Haut & Pflege

JetPeel oder HydraFacial: was die beiden Geräte unterscheidet

Von Rocío Furger · Veröffentlicht · Aktualisiert

Wer JetPeel oder HydraFacial gegeneinander abwägt, vergleicht zwei Wege zum selben Ziel: HydraFacial arbeitet mit einem Spiralaufsatz und Unterdruck auf der Haut, JetPeel mit einem feinen Strahl aus Kochsalzlösung und Druckluft, ohne die Haut zu berühren. Beide gelten als nichtinvasiv und kommen ohne Ausfallzeit aus; nebenwirkungsfrei ist keines der beiden Verfahren, und beide Hersteller nennen Gegenanzeigen. Hier steht, was das im Termin bedeutet und was davon belegt ist.

HydraFacial-Handstück und Gerätekonsole bei einer Behandlung im Institut in Luzern

Der Unterschied steckt im Handstück

Beide Geräte reinigen, tragen die oberste Zellschicht ab und bringen Wirkstoffe auf die Haut. Getrennt werden sie durch die Physik dahinter. Daran hängt, ob die Haut berührt wird, was aus den Poren herauskommt und für wen sich der Termin lohnt.

Wie HydraFacial arbeitet

Der Hersteller nennt das Prinzip Vortex-Fusion. Ein spiralförmiger Aufsatz liegt auf der Haut, erzeugt einen Wirbel aus Flüssigkeit und zieht mit Unterdruck heraus, was in den Poren sitzt, während im selben Zug eine Wirkstofflösung über die Haut fliesst. Leeren und Auffüllen passieren gleichzeitig, und der Aufsatz hat dabei Hautkontakt.

Ein Punkt, den fast jede Anbieterseite verkürzt: In der Werbung steht meist eine Dreierformel aus Reinigen, Ausreinigen und Auffüllen. Die offizielle Herstellerseite beschreibt heute sieben Schritte und führt Lymphdrainage und LED-Licht als Zusätze, nicht als feste Bestandteile jeder Behandlung.

Das ist die Abfolge des Herstellers und nicht unsere. Bei uns laufen sechs Schritte, von der Besprechung über Reinigen, Abtragen, Poren leeren und Wirkstoffe bis zum Sonnenschutz am Schluss. LED-Licht bieten wir nicht an, und die Lymphdrainage buchen Sie als kostenpflichtiges Add-on dazu, im Anschluss an die Behandlung. Welche Aufsätze und Wirkstoffschritte im Termin laufen, entscheidet bei uns die Hautanalyse, nicht das Telefonat vorher.

Wie JetPeel arbeitet

JetPeel kommt vom israelischen Hersteller TavTech. Das Gerät beschleunigt Druckluft und zerstäubt damit Flüssigkeit, in der Regel Kochsalzlösung, zu feinen Strahlen – laut Hersteller mit über 200 Metern pro Sekunde. Das Handstück wird über die Haut geführt, ohne sie zu berühren. Das ist der eigentliche Unterschied. Als Ablauf nennt TavTech Lymphmassage, sanfte Exfoliation, Infusion und Booster-Infusion.

Druckluft oder Sauerstoff

Hier widersprechen sich die Quellen. Die Arbeit von Golan und Hai in Annals of Plastic Surgery aus dem Jahr 2005, die einzige zur Gesichtsbehandlung mit diesem Gerät, beschreibt einen Zweiphasenstrom aus Sauerstoff und Mikrotröpfchen Kochsalzlösung. Die heutige Herstellerseite spricht von Druckluft und erwähnt Sauerstoff nicht mehr, viele Anbieterseiten zitieren weiter die alte Fassung. Fragen Sie im Studio nach dem konkreten Gerätemodell.

Über- oder Unterschall

Dieselbe Publikation spricht von Überschallgeschwindigkeit. Schall breitet sich in Luft mit rund 343 Metern pro Sekunde aus, die heutige Herstellerseite nennt dagegen nur eine Untergrenze von über 200 Metern pro Sekunde. Ob beide dasselbe meinen, lässt sich aus den öffentlichen Angaben nicht sagen. In Werbetexten stehen beide Formulierungen trotzdem nebeneinander.

Die beiden Verfahren nebeneinander

HydraFacial und JetPeel im Vergleich, Stand August 2026
KriteriumHydraFacialJetPeel
WirkprinzipSpiralaufsatz mit Unterdruck und FlüssigkeitswirbelDüsenstrahl aus Kochsalzlösung, von Druckluft beschleunigt
HautkontaktJa, der Aufsatz liegt aufNein, das Handstück schwebt über der Haut
Was herauskommtPoreninhalt wird abgesaugt und ist im Behälter sichtbarKein Absaugen, die Reinigung ist rein abtragend
Veröffentlichte GerätestudienMehrere kleine Arbeiten, darunter eine bildgebende Untersuchung von 2024Eine unkontrollierte Fallserie mit 50 Personen aus dem Jahr 2005
AusfallzeitKeineKeine
Bei uns im HausJaNein

Eine Zeile fehlt bewusst: der direkte Wirksamkeitsvergleich. Es gibt keine veröffentlichte Studie, die beide Geräte gegeneinander geprüft hat. Jede Aussage der Form «das eine ist besser» ist deshalb eine Meinung, egal wer sie sagt.

Wofür welches Gerät eher passt

Ohne Vergleichsstudie bleibt die Einordnung nach Wirkprinzip. Sie ist brauchbar, weil Unterdruck und Düsenstrahl unterschiedliche Stärken haben.

Verstopfte Poren und Mitesser

Wer wegen verstopfter Poren, Mitessern und grobem Porenbild kommt, ist beim Absaugprinzip besser aufgehoben. Der Unterdruck zieht den Poreninhalt heraus, und man sieht im Behälter, was drin war. Ein Düsenstrahl ohne Hautkontakt kann das nicht leisten: Er trägt ab und bringt Flüssigkeit auf, er leert keine Pore.

Trockene und sehr empfindliche Haut

Umgekehrt spricht der fehlende Hautkontakt für den Düsenstrahl, wenn jede mechanische Berührung zu viel ist. So scharf ist die Trennung aber nicht: Saugstärke und Konzentration der Lösung sind einstellbar, bei empfindlicher Haut stellen wir eine Stufe schwächer ein und prüfen im Verlauf, ob die Haut mehr verträgt. Welcher Hauttyp bei Ihnen vorliegt, klärt der Beitrag Hauttyp erkennen und richtig pflegen.

Was veröffentlicht ist und was nicht

In diesem Feld wird viel behauptet und wenig belegt. Deshalb hier die Publikationslage, so nüchtern wie sie ist.

Was zu HydraFacial veröffentlicht ist

Die Fachliteratur führt das Verfahren als Hydradermabrasion. Ohne erkennbare Beteiligung des Herstellerunternehmens entstand eine bildgebende Untersuchung von Razi und Kolleginnen in Skin Research and Technology aus dem Jahr 2024: acht Freiwillige, gemessen mit konfokaler optischer Kohärenztomografie. Die Hornschicht dünnte unmittelbar nach der Behandlung von 9,42 auf 6,67 Mikrometer aus. Nach zwei Wochen lag sie mit 9,75 Mikrometer wieder auf dem Ausgangswert. An den Kollagenfasern waren keine sichtbaren Veränderungen zu sehen.

Daraus folgen zwei ehrliche Sätze. Eine einzelne Behandlung wirkt oberflächlich und vorübergehend; eine bleibende Straffung ist mit dem Reinigungs- und Wirkstoffteil nicht belegt. Und wer behauptet, die Behandlung baue Kollagen auf, geht über das hinaus, was bildgebend gemessen wurde. Dieselben Autoren halten fest, dass belastbare Studien zu diesem Verfahren rar sind.

Zwei weitere kleine Arbeiten gibt es. Freedman stellte 2008 im Journal of Cosmetic Dermatology bei 20 Probandinnen das Gerät mitsamt Antioxidans-Serum demselben Serum gegenüber, das nur von Hand aufgetragen wurde, in einer Serie von sechs Behandlungen im Abstand von sieben bis zehn Tagen. In der Gewebeprobe zeigten sich eine dickere Epidermis, eine dickere papilläre Lederhaut und höhere Antioxidans-Werte, beim Serum allein keine messbare Veränderung. Das ist der eine Befund, der über die Oberfläche hinausweist, und er gehört genannt: eine kleine Arbeit, histologisch statt bildgebend und bis heute nicht wiederholt.

Eine Studie zu entzündlicher Akne von 2022, ebenfalls mit 20 Teilnehmenden, meldet: Vor der Serie hatten 20 Prozent der Teilnehmenden eine erscheinungsfreie oder fast erscheinungsfreie Haut, danach 65 Prozent – offen, ohne Kontrollgruppe, mit einer Koautorin aus dem Herstellerunternehmen und mit blauem LED-Licht im Protokoll, das wir nicht einsetzen. Das ist ein Hinweis, kein Beweis. Akne gehört dermatologisch abgeklärt, nicht kosmetisch behandelt.

Was zu JetPeel veröffentlicht ist

Zur kosmetischen Gesichtsbehandlung mit diesem Gerät ist bis heute eine einzige Arbeit veröffentlicht: die genannte Fallserie von 2005 mit 50 Personen, ohne Kontrollgruppe, ohne Verblindung, deren Autoren selbst weiteren Forschungsbedarf anmelden. Was die medizinische Literaturdatenbank Europe PMC seither zum Gerät führt, betrifft das Einschleusen von Medikamenten in die Haut, nicht die Hautverjüngung. Der Hersteller wirbt gleichzeitig damit, das Verfahren sei klinisch belegt. Zwischen dieser Aussage und der Publikationslage klafft eine Lücke, die Sie kennen sollten, bevor Sie ein Abo abschliessen.

Das ist kein Urteil über die Behandlung. Es heisst nur: Wer JetPeel wählt, wählt nach Beratung und eigenem Empfinden, nicht nach Studienlage.

Warum bei uns ein HydraFacial steht

Wir haben ein HydraFacial-Gerät im Haus und kein JetPeel. Das gehört gesagt, sonst sieht jeder Vergleich schief aus. Drei Gründe standen hinter dem Entscheid, und keiner davon ist, dass das andere Gerät nichts taugt.

  • Wer zu uns kommt, kommt meist wegen verstopfter Poren und einem müden Hautbild. Dafür ist das Absaugprinzip das direktere Werkzeug.
  • Belastbare Studien gibt es zu beiden Verfahren kaum. Zu dem Verfahren, für das wir uns entschieden haben, sind es immerhin ein paar mehr.
  • Die Kundin sieht im Behälter, was aus ihren Poren gekommen ist. Das nimmt der Beratung viel Erklärung ab.

Wenn Sie ausdrücklich ein JetPeel möchten, sagen wir Ihnen offen, dass wir keines haben, und Sie können in Ruhe ein Studio suchen, das damit arbeitet. Wir reden Ihnen nichts ein, weil es zufällig bei uns im Raum steht.

Falls Sie dort anfragen, helfen zwei Fragen weiter: Welches Gerätemodell steht im Raum, und arbeitet es mit Druckluft oder mit Sauerstoff? An den Antworten sehen Sie, ob die Studioseite das heutige Gerät beschreibt oder die Publikation von 2005. Nach dem Preis fragen Sie gleich mit; öffentliche Richtwerte gibt es dafür nicht.

Was ein HydraFacial kostet und wie oft es sinnvoll ist

Die Preise stehen fest, Beratung und Hautanalyse sind inbegriffen. Alle Stufen und Abos stehen auf der Seite HydraFacial in Luzern.

Die drei Stufen und was sie kosten

  • Basic, 60 Minuten, CHF 169 – Reinigung, Peeling, Ausreinigung und Pflege.
  • Deluxe, 75 Minuten, CHF 189 – zusätzlich ein Wirkstoffschritt, wahlweise Glow oder Even Skin.
  • next Level, 90 Minuten, CHF 209 – Deluxe plus Hals und Dekolleté.

Welche Stufe passt, entscheiden wir nach der Hautanalyse im Termin. Wer regelmässig kommt, fährt mit einem Abo günstiger.

Wie oft ein HydraFacial sinnvoll ist

Üblich sind vier bis sechs Wochen, bei unreiner Haut zu Beginn enger. Dazu gehört eine Einordnung: Der Hersteller nennt auf seiner offiziellen Seite kein Intervall. Die Aknestudie von 2022 arbeitete in einer Serie von sechs Behandlungen mit zwei Wochen Abstand, die ältere Arbeit von 2008 mit sieben bis zehn Tagen, und die bildgebende Untersuchung von 2024 mass eine Einzelbehandlung über zwei Wochen. Die Vier-bis-sechs-Wochen-Regel ist Praxiskonvention. Sie passt zu dem, was die bildgebende Untersuchung zeigt: Die gemessene Ausdünnung der Hornschicht war nach zwei Wochen wieder auf dem Ausgangswert. Das sichtbare Ergebnis hält nach unserer Erfahrung rund vier Wochen, ein stabileres Hautbild braucht Wiederholung.

Der Gegenfall gehört dazu: Wenn Sie vor einem Anlass frisch aussehen möchten und sonst nichts stört, reicht ein einzelner Termin ohne Abo.

Warum es HydraFacial für zu Hause nicht gibt

Online werden Geräte als HydraFacial für zu Hause verkauft. Das ist doppelt irreführend. Erstens ist der Name in der Schweiz als Marke geschützt und damit keine Gattungsbezeichnung; der Markenschutz liegt bei der Herstellerin. Zweitens stammen diese Geräte in der Regel nicht von der Markeninhaberin, sondern von Drittherstellern, die den Begriff in die Produktbezeichnung schreiben.

Damit ist nichts gegen diese Geräte gesagt, sie leisten aber anderes: schwächerer Sog, keine Hautanalyse, keine einstellbaren Wirkstofflösungen und niemand, der die Haut vorher anschaut. Für die Reinigung zwischendurch kann das reichen. Dieselbe Behandlung ist es nicht.

Ein Wort zur Regulierung, weil sie oft falsch zitiert wird: Reine Saug-, Flüssigkeits- und Druckluftgeräte fallen nicht unter die sechs Produktgruppen von Anhang 1 der Medizinprodukteverordnung. Diese Liste erfasst bei Hautgeräten nur solche mit hochintensiver elektromagnetischer Strahlung. Und ein CE-Zeichen auf dem Gehäuse belegt für sich genommen nichts: Laut Swissmedic genügt ein CE nach der Niederspannungs- oder der Funkstörungs-Richtlinie dafür nicht. Welche gemeint ist, steht in der Konformitätserklärung.

Wo Microneedling und RF-Needling anfangen

Das Abtragen und Ausreinigen bleibt bei beiden Verfahren an der Oberfläche. Die Konsole bei uns hat zusätzlich einen Radiofrequenz-Aufsatz, der Wärme in tiefere Schichten bringt; er läuft deutlich unterhalb dessen, was beim RF-Needling gefahren wird. Wenn es wirklich tiefer gehen soll, ist die Frage nicht mehr JetPeel oder HydraFacial. Dann geht es um eine andere Kategorie von Behandlung. Beim Microneedling im Institut setzen wir kontrollierte Mikroverletzungen bis in die Lederhaut und stossen Wundheilung und Kollagenbildung an – genau das, was bei der Hydradermabrasion bildgebend nicht gefunden wurde. Das RF-Needling mit der BELLE-Konsole bringt zusätzlich Radiofrequenzwärme in die Tiefe und zielt auf Straffung.

Diese Behandlungen haben Ausfallzeit, brauchen eine Konsultation und passen nicht zu jeder Haut. Umgekehrt sind unsere klassischen Gesichtsbehandlungen der ruhigere Weg, wenn Sie lieber von Hand behandelt werden. Auch das ist eine gültige Antwort auf die Ausgangsfrage.

Quellen & Stand

Quellenstand: 24. August 2026.

Häufige Fragen

Was ist ein HydraFacial?

Eine apparative Gesichtsbehandlung mit einem Spiralaufsatz, der auf der Haut liegt. Er löst die oberste Zellschicht mit einem Flüssigkeitswirbel, saugt den Poreninhalt ab und bringt gleichzeitig Wirkstoffe auf. Reinigen, Peelen, Ausreinigen und Pflegen laufen in einem Durchgang, ohne Ausfallzeit. Der Hersteller beschreibt darüber hinaus sieben Schritte und führt Lymphdrainage und LED-Licht als Zusätze, nicht als feste Bestandteile.

Wie oft sollte ich ein HydraFacial machen?

Im Regelfall alle vier bis sechs Wochen, bei unreiner Haut zu Beginn in kürzerem Abstand. Diese Regel kommt aus der Praxis, nicht vom Hersteller: Er nennt kein Intervall. Die Aknestudie von 2022 arbeitete mit zwei Wochen Abstand, eine ältere Arbeit von 2008 mit sieben bis zehn Tagen. Vor einem einzelnen Anlass genügt ein einzelner Termin.

Was kostet ein HydraFacial in Luzern?

Basic kostet CHF 169, Deluxe CHF 189 und next Level CHF 209. Beratung und Hautanalyse sind inbegriffen. Für regelmässige Termine gibt es Abos, deren Preise auf der Seite HydraFacial in Luzern stehen.

Gibt es ein HydraFacial für zu Hause?

Nein. Der Name ist in der Schweiz als Marke geschützt, keine Gattungsbezeichnung. Die online so beworbenen Geräte stammen in der Regel von anderen Herstellern: schwächerer Sog, keine Hautanalyse, keine einstellbaren Wirkstofflösungen.

Kann ich mich auf HydraFacial-Erfahrungsberichte im Internet verlassen?

Begrenzt. Viele Bilder stammen von Gerätehändlern, und Licht, Winkel und Make-up erklären oft mehr als die Behandlung. Aussagekräftig sind sie nur bei gleichem Licht, gleichem Winkel und einem klar angegebenen Zeitpunkt.

Ist JetPeel besser als HydraFacial?

Darauf gibt es keine belegte Antwort: Keine veröffentlichte Studie hat beide Geräte direkt gegeneinander geprüft. Sinnvoll ist die Frage nach dem Anliegen – Absaugen bei verstopften Poren, berührungsloser Strahl bei sehr reaktiver Haut.

Hat ein HydraFacial Nebenwirkungen?

Nebenwirkungsfrei ist die Behandlung nicht. In der offenen Akne-Studie von 2022 mit 20 Teilnehmenden waren vor allem Rötung, leichte Schwellung, Trockenheit sowie Stechen und Juckreiz zu beobachten, alles leicht und im Verlauf der Serie abnehmend. Bei ruhiger Haut sehen wir das selten, versprechen aber nichts.

HydraFacial im Institut

Drei Stufen, feste Preise, keine Ausfallzeit. Rocío Furger schaut sich die Haut zuerst an und sagt Ihnen auch, wenn eine andere Behandlung besser passt. Alle Stufen, Abos und Add-ons stehen auf der Behandlungsseite.

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