Haut & Pflege
Gesichtspflege: Hauttyp erkennen, Serum wählen und UV-Schutz ernst nehmen
Für die Gesichtspflege reichen vier Bausteine: Reinigung, Feuchtigkeit, ein Wirkstoff (meist als Serum) und Sonnenschutz. Alles andere ist optional. Hier steht, wie Sie Ihren Hauttyp zu Hause einordnen, was Wirkstoffe wie Vitamin C, Retinol und Niacinamid belegbar leisten und warum der Sonnenschutz der einzige Schritt ist, für den ein randomisierter Beleg zur Vorbeugung von Hautalterung vorliegt. Pflegeprodukte verkaufen wir keine, deshalb steht hier kein Markenname.
Ihren Hauttyp zu Hause bestimmen
Waschen Sie das Gesicht abends mild und tragen Sie danach nichts auf. Fahren Sie nach 30 Minuten mit einem Papiertuch über Stirn, Nase, Kinn und Wangen.
- Nichts auf dem Tuch, die Haut spannt: eher trocken.
- Fettspuren von allen Stellen: eher fettig.
- Fettspuren nur von Stirn, Nase und Kinn: Mischhaut.
- Weder Spannen noch Glanz: normal.
Empfindlich ist keine dieser Kategorien, sondern eine Reaktionsneigung, die zu jeder dazukommt. Das Ergebnis ist eine Orientierung, keine Diagnose.
Hautzustand und Hauttyp sind nicht dasselbe
Der Typ ist die Veranlagung, der Zustand das, was die Haut gerade macht. Der Zustand ändert sich mit Jahreszeit, Heizungsluft, Medikamenten und Reinigungsgewohnheit: Eine fettige Haut kann im Februar trocken wirken. Wer die Pflege am Zustand ausrichtet, ändert sie zwei- bis dreimal im Jahr, und das ist richtig so.
Warum Hauttyp-Einteilungen in der Kritik stehen
Für die Einteilung nach Fitzpatrick, die die Sonnenempfindlichkeit der Haut beschreibt, ist die Selbsteinschätzung untersucht: Von 270 Teilnehmenden konnten 42 Prozent ihre eigene Sonnenreaktion nicht nach den Standarddefinitionen einordnen (JAMA Dermatology, 2013). Über Trockenheit oder Fettigkeit sagt diese Einteilung nichts. Auch die kosmetische Einteilung steht in der Kritik; ein Vorschlag ersetzt die vier Schubladen durch 16 Typen (Baumann, 2008). Jede Gesichtsbehandlung bei uns in Luzern beginnt deshalb mit einem Blick auf die Haut, nicht mit einer Kategorie am Telefon.
Vier Schritte reichen: reinigen, Feuchtigkeit, Wirkstoff, Sonnenschutz
- Reinigen. Abends muss herunter, was tagsüber drauf war. Morgens genügt vielen Häuten Wasser.
- Feuchtigkeit. Eine Creme, die Sie angenehm finden und täglich benutzen.
- Wirkstoff. Ein Serum mit einem bewusst gewählten Wirkstoff statt drei gleichzeitig.
- Sonnenschutz. Am Morgen, das ganze Jahr.
Warum es bei der Feuchtigkeitspflege kaum auf das Produkt ankommt
Der grösste Vergleich stammt aus der Ekzembehandlung: 77 randomisierte Studien mit 6'603 Teilnehmenden, zusammengefasst für die Cochrane Collaboration. Kein überzeugender Nachweis, dass ein Feuchtigkeitsmittel besser wirkt als ein anderes; gut abgeschnitten haben Cremes mit Harnstoff und Glycerin. Die Daten stammen von kranker Haut, übertragbar ist der Kern: Die Creme, die Sie täglich anwenden, ist die richtige.
Was Sie weglassen können
Für zu Hause gilt: Toner, Essence, Gesichtsöl, Augencreme und Tuchmasken tragen nach der uns bekannten Studienlage nichts bei, was die vier Grundschritte nicht schon leisten. Wer wenig Zeit hat, streicht hier zuerst.
Die Wirkstoffe einzeln: was ein Serum in der Gesichtspflege leistet
Ein Serum ist eine Darreichungsform, kein Versprechen. Es zählt der Wirkstoff darin, seine Konzentration und die Formulierung.
| Wirkstoff | Was belegt ist | Wo die Grenze liegt |
|---|---|---|
| Vitamin C | Aufnahme nur bei saurer Formulierung | Beleg aus einer alten Arbeit an Schweinehaut |
| Retinol | Feine Fältchen messbar besser als Trägerlotion | Nicht ohne Reizphase |
| Niacinamid | Linien und Rotfleckigkeit über 12 Wochen besser | Belege vom Hersteller |
| Hyaluronsäure | Kleine Moleküle gelangen ins Gewebe | Grosse bleiben auf der Hornschicht |
| AHA und BHA | Wirkung auf Hautbild und Lichtalterung belegt | Beste Konzentration nicht definiert |
| Ceramide | Barrieremesswerte deutlich besser | Klinisch nicht besser als Placebo |
Vitamin C
Entscheidend ist nicht, dass Vitamin C drin ist, sondern wie es formuliert wurde. In den klassischen Aufnahmeuntersuchungen musste L-Ascorbinsäure bei einem pH unter 3,5 vorliegen, um in die Haut zu gelangen (Pinnell, 2001). Die gängigen Derivate erhöhten den Spiegel dort nicht, obwohl sie als gleichwertige, stabilere Alternative verkauft werden. Die Arbeit lief an Schweinehaut und ist alt: Die Frage ist offen.
Retinol und Vitamin-A-Säure
Vitamin-A-Säure ist in der Schweiz ein Arzneimittel und gehört in ärztliche Hand; ein Kosmetikinstitut darf damit weder arbeiten noch es empfehlen. Für kaum einen anderen Wirkstoff gibt es so viele Daten: Eine Meta-Analyse von acht Studien mit 1'361 Personen zeigt eine signifikante Verbesserung feiner und grober Falten. Unerwünschte Wirkungen traten jedoch signifikant häufiger auf als unter der Vergleichslotion (Odds Ratio 3,1).
Kosmetisches Retinol ist schwächer, aber nicht wirkungslos: In einer doppelblinden Studie an 36 hochbetagten Personen verbesserte eine Lotion mit 0,4 Prozent Retinol über 24 Wochen feine Fältchen deutlicher als die Trägerlotion. Getestet wurde am Unterarm, nicht im Gesicht, und an natürlich gealterter Haut. Die Reizphase am Anfang mit Trockenheit, Schuppung und Brennen ist real; wie lange sie dauert, ist nicht untersucht.
Was seit November 2025 neu in den Handel darf
Seit dem 1. November 2025 gilt eine Höchstmenge: 0,3 Prozent Retinoläquivalent in Gesichtsprodukten, 0,05 Prozent in Körperlotion, dazu ein Warnhinweis, der zum Mitrechnen der täglichen Vitamin-A-Aufnahme auffordert. Die Regel stammt aus dem EU-Kosmetikrecht und gilt über Artikel 54 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung (LGV) auch hier. Nach dem EU-Rechtsakt darf Ware, die vorher in Verkehr gebracht wurde, noch bis zum 1. Mai 2027 abgegeben werden: Im Regal kann also weiterhin höher dosierte Ware stehen.
Retinol in der Schwangerschaft
Datenlage und Empfehlung fallen auseinander. Eine nordische Kohortenstudie mit 2'172 Schwangerschaften, die im ersten Trimester äusserlich angewendeten Retinoiden ausgesetzt waren, fand keine substanzielle Erhöhung schwerer Fehlbildungen. Erfasst waren ärztlich verordnete Mittel; für kosmetisches Retinol liegen keine vergleichbaren Daten vor. Dieselben Autoren halten eine Vorsichtsregel trotzdem für gerechtfertigt, Swissmedic nennt Retinoide bei Schwangeren kontraindiziert. Das entscheidet die Ärztin, nicht wir.
Niacinamid, Hyaluronsäure, Säuren und Ceramide
Niacinamid ist mit einer oft zitierten Einzelstudie belegt: In einer placebokontrollierten Studie über 12 Wochen an 50 Frauen verbesserten sich auf der mit 5 Prozent behandelten Gesichtshälfte feine Linien, Struktur und Rotfleckigkeit. Alle Autoren waren beim Hersteller angestellt.
Hyaluronsäure wirkt je nach Molekülgrösse verschieden: Kleine Moleküle passieren die Hornschicht, grosse bleiben oben als Feuchtigkeitsfilm. Ob die Werbezahl stimmt, Hyaluronsäure binde das Tausendfache ihres Gewichts an Wasser, ist zweitrangig; ein Hyaluronserum ersetzt die Creme nicht, es kommt darunter.
Fruchtsäuren (AHA) lösen die Verbindungen zwischen den obersten Hornzellen, Salicylsäure (BHA) ist fettlöslich. Ein Übersichtspapier von 2024 hält die Wirkung für breit dokumentiert, die optimalen Konzentrationen aber für nicht definiert. Wir legen Fruchtsäurebehandlungen bevorzugt in die sonnenarmen Monate.
Ceramide gehören zu den Fetten der Hautbarriere. In einer herstellerfinanzierten Studie mit 100 Erwachsenen mit mittelschwerem Ekzem verbesserten sich über 28 Tage die Barrieremesswerte deutlich, der Ekzem-Score jedoch nicht stärker als unter Placebo. Messwert und sichtbares Ergebnis sind nicht dasselbe.
Was sich schlecht kombinieren lässt
Die verbreitete Warnung, Vitamin C und Niacinamid dürften nicht zusammen aufgetragen werden, liess sich in klinischen Daten nicht belegen. Sie ist nicht widerlegt, sondern nicht untersucht; für die Gegenbehauptung gilt dasselbe. Retinol und Fruchtsäure sind dagegen beide Reizfaktoren: Wer sie am selben Abend aufträgt, erkennt schwerer, worauf die Haut reagiert.
Was auf rasierter Haut dazukommt, steht in Gesichtspflege für Männer; wer ein Serum für die Wimpern sucht, liest weiter in Wimpern färben und Wimpernserum.
UV-Schutz: der Schritt mit dem besten Beleg
Für keinen anderen Pflegeschritt gibt es einen randomisierten Beleg zur Vorbeugung von Hautalterung. Er stammt aus Nambour in Queensland: 903 Erwachsene, viereinhalb Jahre begleitet. Wer täglich Sonnenschutz auftrug, zeigte 24 Prozent weniger Hautalterung als die Vergleichsgruppe. Queensland liegt auf 26 Grad südlicher Breite: Die Richtung ist übertragbar, die Zahl nicht.
Der Versuch in Nambour war grösser als diese Alterungsauswertung: 1'621 Randomisierte, Sonnenschutzphase 1992 bis 1996, nachbeobachtet bis 2006. In dieser Auswertung standen 11 Melanome in der Sonnenschutzgruppe gegen 22 in der Vergleichsgruppe. Beim Melanom insgesamt blieb der Unterschied knapp unter der Signifikanzgrenze (p = 0,051), deutlich war er nur bei den invasiven Melanomen.
Die Menge entscheidet mehr als der Faktor
Der Lichtschutzfaktor wird mit 2 Milligramm pro Quadratzentimeter gemessen. Für den ganzen Körper sind das rund sechs Teelöffel. Das ist mehr, als die meisten auftragen. Bei halber Menge kann die Schutzwirkung um zwei Drittel sinken. Die Schweizerische Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie empfiehlt deshalb zweimal einzucremen, mindestens LSF 30, für Kinder LSF 50+. Nachcremen erhält den Schutz nach dem Schwimmen, verlängert die Schutzdauer aber nicht.
Was der Lichtschutzfaktor nicht misst
Der Faktor beschreibt im Wesentlichen den Schutz vor UVB. Für UVA gilt eine eigene Anforderung: mindestens ein Drittel des Lichtschutzfaktors und eine kritische Wellenlänge von 370 Nanometern. Ist beides erfüllt, trägt das Produkt das UVA-Logo. Das ist die einzige UVA-Angabe, die sich mit einem Blick prüfen lässt.
Was in der Schweiz dazukommt
- Rund zehn Prozent mehr UV pro tausend Höhenmeter.
- Schnee reflektiert 50 bis 90 Prozent der UV-Strahlung.
- Wolken lassen bis zu 80 Prozent der UV-Strahlen durch.
- März, April, September und Oktober täuschen: Die Luft ist kühl, die UV-Intensität aber schon erheblich. Ab UV-Index 3 empfiehlt die Krebsliga aktiven Schutz, ab 8 Schatten.
Das Bundesamt für Gesundheit und die Krebsliga stellen dasselbe voran: Schatten, Kleidung, Hut und Sonnenbrille sind der Schutz, das Mittel ist die Ergänzung. Zwischen 11 und 15 Uhr die Sonne zu meiden kostet nichts und bringt am meisten. Das Solarium bereitet die Haut nicht vor; die Schweizerische Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie rät ausdrücklich davon ab.
Koreanische Gesichtspflege: was von zehn Schritten bleibt
Die Mehrschritt-Routine ist besser durchdacht als ihr Ruf: Reinigung in zwei Stufen, leichte Schichten von dünn nach dick, Wirkstoffe in der Mitte, Sonnenschutz am Ende. Was fehlt, ist der Vergleich: In der medizinischen Literatur haben wir keine randomisierten Untersuchungen gefunden, die zehn Schritte gegen vier stellen. Das ist kein Beleg gegen die Routine, die Frage ist schlicht nicht untersucht. Belegt sind einzelne Wirkstoffe, nicht das Ritual.
Für einen Einwand gegen lange Routinen gibt es dagegen Belege: Auf das Gesicht kommen mehr kosmetische Produkte als auf jede andere Körperstelle, und Kontaktallergien auf Kosmetika zeigen sich typischerweise genau dort. Wer zehn Produkte aufträgt und reagiert, hat zehn Verdächtige. Wer vier aufträgt, hat vier.
«Nicht komedogen» und was solche Angaben wert sind
Der Begriff soll heissen: verstopft die Poren nicht. Er ist nirgends gesetzlich definiert, ein genormtes Prüfverfahren gibt es nicht. Ein Übersichtspapier von 2025, von dem wir nur die Zusammenfassung einsehen konnten, beschreibt die Lücke: keine standardisierte Prüfung, keine Aufsicht, ein Test am Kaninchenohr statt an menschlicher Haut, geprüfte Einzelstoffe statt fertiger Rezeptur.
Frei erfunden werden darf die Angabe trotzdem nicht: Nach der Verordnung des EDI über kosmetische Mittel muss jede Werbeaussage belegt sein, und wer die Eigenschaft eines Inhaltsstoffs auf das Endprodukt überträgt, muss die wirksame Konzentration nachweisen. Nicht reguliert im Sinne einer Definition, aber nicht frei im Sinne einer Behauptung.
Wann Pflege nichts bringt und wann die Ärztin zuständig ist
Kosmetische Mittel dürfen nach Schweizer Recht reinigen, parfümieren, das Aussehen verändern, schützen, in gutem Zustand halten und den Körpergeruch beeinflussen. Mehr nicht. In eine Praxis gehören entzündliche Knoten, ein Mal, das sich verändert, ein Ekzem, das trotz Pflege nicht abheilt, und jede Stelle, die blutet. Eine Kosmetikerin stellt keine Diagnose, und wir tun es nicht.
Manchmal ist die richtige Antwort: weniger. Eine Haut, die seit Wochen brennt, braucht keine neue Aktivpflege, sondern eine Pause von allem ausser Reinigung, Creme und Sonnenschutz. Rocío Furger steht seit dem Diplom 2001 in diesem Beruf und sagt Ihnen auch, wenn die Antwort «im Moment nichts» lautet.
Quellen & Stand
- van Zuuren et al.: Emollients and moisturisers for eczema – Cochrane-Review mit 77 randomisierten Studien.
- Samuel et al.: Interventions for photodamaged skin – systematische Auswertung randomisierter Studien zu lichtgeschädigter Haut.
- Hughes et al.: Sunscreen and prevention of skin aging – randomisierte Langzeitstudie zu täglichem Sonnenschutz.
- Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen: Kosmetik-Werbeaussagen – Schweizer Vorgaben zu Belegbarkeit und Täuschungsverbot.
Quellenstand: 24. August 2026.
Häufige Fragen
Welches ist die beste Gesichtspflege?
Die Frage hat keine Produktantwort. Im grössten Vergleich von Feuchtigkeitspflegen fand sich kein überzeugender Nachweis, dass ein Mittel besser wirkt als ein anderes. Den Unterschied macht, ob die Pflege täglich benutzt wird.
Welche Gesichtspflege bei trockener Haut?
Eine reichhaltigere Creme, seltener und milder reinigen, nicht mehrere reizende Wirkstoffe gleichzeitig. Prüfen Sie zuerst, ob die Trockenheit etwa durch Heizungsluft oder häufiges Waschen entsteht und nur ein vorübergehender Zustand ist, nicht Ihr Hauttyp.
Welche Gesichtspflege bei empfindlicher Haut?
Wenige Schritte, neue Produkte einzeln einführen. Empfindlich ist keine Kategorie neben trocken und fettig, sondern eine Reaktionsneigung. Wenn es brennt: absetzen und die Barriere in Ruhe lassen.
Bringt ein Serum mit Vitamin C etwas?
Es hängt an der Formulierung: L-Ascorbinsäure gelangte in den Untersuchungen nur bei saurem pH in die Haut, die geläufigen Derivate erhöhten den Spiegel im Gewebe nicht. Geben Sie einem neuen Serum Wochen statt Tage.
Kommt das Serum vor oder nach der Creme?
Zuerst das Serum auf die gereinigte Haut, danach die Creme darüber. Von dünn nach dick ist die einzige Reihenfolgeregel, die man braucht; ein Serum ersetzt die Creme nicht.
Ist Retinol in der Schwangerschaft erlaubt?
Das entscheidet Ihre Ärztin. Swissmedic nennt Retinoide bei Schwangeren kontraindiziert. Was die Studienlage hergibt und wo ihre Grenzen liegen, steht oben im Abschnitt zu Retinol.
Ist natürliche Gesichtspflege besser?
Woher ein Inhaltsstoff stammt, sagt nichts darüber, ob er wirkt oder ob Sie ihn vertragen. Die Belegpflicht für Werbeaussagen gilt für pflanzliche Produkte genauso. Wir verkaufen keine Pflegeprodukte und empfehlen keine Richtung.
Haut ansehen lassen statt raten
Jede Gesichtsbehandlung beginnt mit einem Blick auf die Haut und der Frage, was Sie zu Hause verwenden. Die klassische Gesichtspflege dauert 60 Minuten und kostet CHF 139.
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