Permanent Make-up

Permanent Make-up entfernen: was geht und was nicht

Von Rocío Furger · Veröffentlicht · Aktualisiert

Permanent Make-up entfernen heisst in der Praxis aufhellen, nicht auslöschen. Belastbare Daten gibt es nur zum Laser, er braucht mehrere Sitzungen, und vollständig pigmentfrei wird die Haut selten. Wir entfernen kein Permanent Make-up. Hier steht, welche Methoden es gibt, was sie belegbar leisten und wer sie in der Schweiz überhaupt durchführen darf.

Rocío Furger bei einer Permanent-Make-up-Behandlung im Institut in Luzern

Was realistisch möglich ist

Das Pigment liegt nicht auf der Haut, sondern als schmales Band in der oberen Lederhaut. Entfernen ist deshalb kein Abtragen, sondern ein Zerlegen: Der Laserpuls zerschlägt die Partikel, der Körper räumt sie über Wochen ab. Was am Ende steht, ist ein helleres Bild – nicht zwingend eine leere Haut.

Microblading bieten wir nicht an und entfernen es auch nicht. Für diesen Artikel ändert das nichts: Pigment, das mit der Handklinge in die Haut kam, verhält sich beim Entfernen wie jedes andere Brauenpigment.

Warum sich die Zahl der Sitzungen nicht vorhersagen lässt

Die Angaben der Fachliteratur liegen weit auseinander. Scientific Reports nennt für Permanent Make-up acht bis fünfzehn Sitzungen. Eine retrospektive Auswertung von 76 Patientinnen und Patienten mit Lidstrich- und Augenbrauenpigmentierung kam auf durchschnittlich 2,8 Sitzungen, überwiegend mit Pikosekundenlaser (Journal of Clinical and Aesthetic Dermatology 2023). Dass die Angaben um das Drei- bis Fünffache auseinanderliegen, dürfte an unterschiedlichen Endpunkten und Geräten liegen. Auflösen lässt sich der Widerspruch nicht.

Eine prospektive Studie hat die Prognose versucht und ist gescheitert: Keine Farbmessung vor der Behandlung sagte die Sitzungszahl voraus. Die gängige Schätzskala nach Kirby und Desai überschätzt den Aufwand in neueren Untersuchungen systematisch. Wer Ihnen vorab eine feste Sitzungszahl nennt, nennt eine Zahl ohne Grundlage in der Literatur.

Vollständig weg ist die Ausnahme

Für die Tattooentfernung – technisch derselbe Mechanismus, aber andere Pigmente, tiefer in der Haut – weist eine Zehnjahresauswertung von 238 Behandelten mit gemischten Tätowierungen vollständige Pigmentfreiheit bei 1,26 Prozent aus, nach durchschnittlich 3,57 Sitzungen. Gelasert wurde güteschaltet, an den Hauttypen IV bis VI, vor der Pikosekundenära; die Spanne reicht von einer bis zu siebzehn Sitzungen. Die 1,26 Prozent messen deshalb weitgehend abgebrochene Serien, keine Obergrenze des Verfahrens. Zwischen zwei Sitzungen liegen vier bis sechs Wochen, beurteilbar ist eine Sitzung erst nach rund drei Monaten. Wer früher hinschaut, überschätzt den Rest an Pigment.

Die vier Wege im Vergleich

Vier Angebote stehen auf dem Markt nebeneinander. Gleichwertig sind sie nicht.

Nach der Übersichtsarbeit in Lasers in Medical Science 2023, der Behandlerbefragung in Dermatology 2026, der Studie zum chemischen Remover in Scientific Reports 2026 und einer eigenen Literaturrecherche in Europe PMC und PubMed (Stand August 2026).
WegWas passiertWas belegt istVorbehalt
Laser, güteschaltet oder PikosekundeDer Puls zerschlägt das Pigment, der Körper trägt es abFallserien und Auswertungen; kosmetisch besser als alle älteren VerfahrenFarbumschlag bei hellen und hautfarbenen Pigmenten
Salz- oder SalinelösungErzeugt eine Wunde, das Pigment geht mit der Kruste abZum Einsatz an Permanent Make-up keine Studie, keine Fallserie, keine Leitlinie auffindbar; zu Tätowierungen nur ältere Fallserien zum Salzabrieb mit schlechtem kosmetischem ErgebnisVernarbung, Juckreiz, Pigmentverschiebung
Chemischer RemoverAlkalische Lösung, mit dem Pigmentiergerät eingebrachtEine einzige klinische Studie, dort ergänzend zum LaserBegriff nicht definiert, Produkt selten deklariert
Überpigmentieren mit HauttonEine zweite Pigmentschicht über die ersteNichts zu Wirksamkeit oder HaltbarkeitHautfarbene Pigmente verdunkeln unter Laserlicht

Laser: gute Datenlage, ein Risiko

Güteschaltete Laser gelten als Standard der Pigmententfernung. Eine Übersichtsarbeit zu Brauenpigmentierungen sieht sie den älteren Verfahren – Abschleifen, Vereisen, Ausschneiden – kosmetisch überlegen. Dieselbe Arbeit kommt zum Schluss, dass Pikosekunden-Nd:YAG bei Brauentattoos schneller und wirksamer ist als güteschaltetes Nd:YAG und dass die paradoxe Verdunkelung dort seltener auftritt. Die Grundlage sind Fallserien, nicht Vergleichsstudien.

Welche Wellenlänge welche Farbe trifft

Der Laser wirkt nur, wenn die Wellenlänge zur Farbe passt. Schwarz und Dunkelblau sprechen gut an, Grün, Gelb und Orange sind schwierig.

  • 694 nm (Rubin) und 755 nm (Alexandrit) – schwarz, blau, grün.
  • 1064 nm (Nd:YAG) – schwarz und blau, dringt tiefer ein als die kürzeren Wellenlängen und gilt bei dunkleren Hauttypen als verträglicher.
  • 532 nm – rot, orange, gelb, braun.

Paradoxe Verdunkelung: das Risiko bei hellen Pigmenten

Die Laserenergie reduziert Titandioxid und Eisenoxid chemisch: Das Pigment wird nicht heller, sondern schwarz. Betroffen sind helle, hautfarbene, weisse und rosafarbene Töne – ausgerechnet die Farben des Permanent Make-ups.

Warum ausgerechnet PMU-Farben betroffen sind

Weiss ist Titandioxid, Ocker, Braun und Schwarz sind Eisenoxide. Eine Analyse von 20 Farben für Augenbrauen, Lidstrich und Lippen wies in acht davon ferromagnetische Mineralien nach, vor allem Magnetit (Skin Research and Technology 2023). Dokumentiert ist auch ein Fall, in dem hautfarbenes Pigment bei einer Laserbehandlung mit anderer Zielsetzung blau wurde.

Warum ohne Probefleck niemand anfangen sollte

Vor jeder flächigen Behandlung von hellem Pigment gehört ein Testareal an den Anfang. Es begrenzt den Schaden auf eine kleine Stelle, verhindert die Reaktion aber nicht. Auch Pikosekundengeräte schliessen die Verdunkelung nicht aus: Ein Fallbericht von 2021 beschreibt sie nach einer Pikosekundenbehandlung. In Einzelfällen liess sie sich wieder aufhellen, eine Erfolgsquote gibt es dafür nicht.

Wenn Farben auftauchen, die vorher nicht zu sehen waren

In der Auswertung der 76 Fälle traten bei 26,3 Prozent nach der ersten Sitzung Farben hervor, die vorher unsichtbar waren: rot, orange, gelb, grün, blau. Ein Zwischenzustand, kein Fehler – aber wer damit nicht rechnet, bricht nach der ersten Sitzung ab. Fotos sind dafür nur vergleichbar, wenn Licht, Winkel und Zeitpunkt übereinstimmen.

Salzlösung, Remover und Überpigmentieren

Diese drei werden als sanfte Alternative beworben: Es komme kein Laser an die Haut. Das stimmt. Milder sind sie deswegen nicht.

Salz- und Salinelösung: keine einzige Studie

Zur Salzentfernung von Permanent Make-up liess sich in Europe PMC und PubMed keine klinische Studie, keine Fallserie und keine Leitlinie finden. Salzabrieb kommt in Übersichtsarbeiten nur als historisches Verfahren vor. Die Evidenzlage ist nicht dünn, sie ist leer.

Beschrieben ist dagegen, wie diese Verfahren wirken: Sie erzeugen eine gezielte Entzündung und eine offene Wunde – dieselbe Wundheilung, die Vernarbung, chronischen Juckreiz, Hypo- und Hyperpigmentierung und Infektionen nach sich ziehen kann. In einer Behandlerbefragung (Dermatology 2026) gaben 31 Prozent der befragten Fachpersonen an, Kundinnen gesehen zu haben, die vorher eine alternative Methode angewendet hatten. 56,7 Prozent dieser Fachpersonen beobachteten dabei Komplikationen.

Remover ist kein geschützter Begriff

Die einzige auffindbare klinische Studie zu einem Remover arbeitete mit einer natriumhydroxidhaltigen Lösung, pH 9,0 bis 11,0, mit dem Pigmentiergerät eingebracht und nach rund 90 Sekunden abgetupft (Scientific Reports 2026, 75 Patientinnen). Chemisch ist das etwas völlig anderes als Kochsalz. Wer «Saline» oder «Remover» hört, weiss ohne Deklaration nicht, was in die eigene Haut kommt. Fragen Sie nach Produktname und pH-Wert.

Überpigmentieren mit Hautton verschiebt das Problem

Hautfarbenes Pigment deckt nicht wie Farbe auf Papier. Es kommt eine zweite Schicht in dieselbe Haut, und beide bleiben dort. Hautfarbene Pigmente enthalten Titandioxid, genau den Stoff, der unter Laserlicht dunkel wird – wer später doch lasern lässt, hat das Risiko erhöht statt gesenkt.

Wie verblasst Permanent Make-up schneller?

Permanent Make-up kann über Jahre von selbst verblassen; viel Sonne kann den Farbton zusätzlich verändern, ist aber keine kontrollierte oder hautschonende Entfernung. Bitte reizen Sie die Haut nicht absichtlich mit Sonne, Säuren oder mechanischem Abrieb; wenn das Pigment gezielt heller werden soll, gehört die Methode fachlich abgeklärt.

Permanent Make-up verblasst. Ein Teil des Pigments wandert schon in den ersten Tagen nach dem Stechen in die regionalen Lymphknoten (Dermatology 2024, Schweinemodell). Der weitaus grössere Teil bleibt in der Lederhaut und bleibt dort messbar. Was Sie über die Jahre sehen, ist deshalb meist kein Verschwinden, sondern ein Farbumschlag: Brauen heilen bei viel Sonne bläulich, grünlich, gräulich oder rötlich ab.

Vernünftig ist Abwarten in zwei Fällen: wenn die Form stimmt und nur die Farbe zu kräftig ist, und wenn die Arbeit noch ganz frisch ist – in der Behandlerbefragung wurden Komplikationen häufiger gemeldet, wenn die Pigmentierung noch keine zwölf Monate alt war. Wie lange unsere eigenen Arbeiten halten, steht auf der Seite zu Permanent Make-up: ein bis drei Jahre, je nach Technik, Hauttyp und Sonne.

Wer in der Schweiz Permanent Make-up entfernen darf

Geregelt ist das in der V-NISSG, der Verordnung zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung. Artikel 5 nennt drei Gruppen: Ärztinnen und Ärzte mit Berufsausübungsbewilligung, deren Praxispersonal unter direkter Aufsicht, sowie Personen mit einem Sachkundenachweis mit Prüfung. Einen generellen Ärztevorbehalt gibt es also nicht. Zwingend ist der Nachweis seit dem 1. Juni 2024.

Der richtige Nachweis heisst Permanent-Make-up und Tattoo

Hier passiert ein häufiger Fehler. Zur Entfernung mit dem Laser berechtigt nur der Sachkundenachweis «Permanent-Make-up und Tattoo» – so steht es im Anhang der EDI-Verordnung über die Sachkundenachweise. Der oft genannte Nachweis «Haut und Pigmentierung» deckt die Entfernung von Pigment ausdrücklich nicht ab; er gilt unter anderem für Akne, Falten, Narben, Dehnungsstreifen und postinflammatorische Hyperpigmentierung, also für Verfärbungen, die der Körper selbst gebildet hat, nicht für eingebrachtes Pigment. Fragen Sie nach dem genauen Titel – dieselbe Frage lohnt sich vor jeder Laserbehandlung; im Beitrag Was Laser-Haarentfernung wirklich kostet stellt sie sich genauso.

Der Vollzug liegt bei den Kantonen, PMU-Studios sind ausdrücklich Kontrollobjekt. Wer ohne Nachweis behandelt, riskiert laut den Strafbestimmungen des NISSG eine Busse bis 40'000 Franken (Quelle: Vollzugshilfe des Bundesamts für Gesundheit, Stand August 2025).

Augenlid und Augennähe sind Ärztinnen und Ärzten vorbehalten

An den Augenlidern und im Abstand von weniger als zehn Millimetern zum Auge dürfen nur Ärztinnen und Ärzte oder deren direkt unterwiesenes Personal Pigment entfernen, mit eingelegten Augenschützern unter lokaler Betäubung. Betroffen ist jeder Lidstrich. Für die Augenbrauen hält die Vollzugshilfe in einer Fussnote fest, sie lägen ausserhalb dieser Zehn-Millimeter-Zone – das ist Verwaltungsauslegung, keine Rechtsnorm.

Auch die Technik ist eingegrenzt: Ablative und langgepulste Nd:YAG-Laser sind Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Mit hochenergetisch gepulsten Lichtquellen (IPL) ist die Entfernung von Permanent Make-up und Tätowierungen in der Schweiz verboten, auch in Arztpraxen. Begründung des Bundesamts für Gesundheit: Solche Behandlungen entsprechen weder dem Stand des Wissens noch der Technik und führen zu Verbrennungen und entstellenden Vernarbungen.

Alle diese Regeln gelten nur für den Laser. Salzlösung, Remover und Überpigmentieren erzeugen ihre Wirkung nicht mit Strahlung und fallen deshalb gar nicht unter die V-NISSG (Vollzugshilfe des Bundesamts für Gesundheit, Stand August 2025). Für sie gibt es keinen Sachkundenachweis, keinen Ärztevorbehalt und keine Zehn-Millimeter-Zone. Das ist keine Entwarnung, sondern das Gegenteil: Ausgerechnet die Verfahren ohne Datenlage sind auch die ohne Zugangshürde.

Vier Fragen, die vor der Buchung geklärt sein sollten:

  • Welcher Sachkundenachweis liegt vor, mit genauem Titel?
  • Welches Gerät, welche Wellenlänge, welche Pulsdauer?
  • Wird ein Probefleck gesetzt, und wie lange wird er beurteilt?
  • Was passiert, wenn das Pigment dunkler wird statt heller?

Was wir machen und was wir nicht machen

Wir entfernen kein Permanent Make-up. Kein Laser auf Pigment, keine Salzlösung, kein Remover. Rocío Furger hat den Sachkundenachweis für die Haarentfernung mit Laser (2024) und den für Haut und Pigmentierung (2025). Keiner ihrer Sachkundenachweise berechtigt zur Entfernung von Permanent Make-up. Wir sagen das lieber, als die Grenze zu dehnen.

Was es gibt, ist die Konsultation für CHF 50 über 45 Minuten, angerechnet, wenn danach eine Behandlung folgt. Wir schauen an, was in der Haut liegt und welche Farbe es angenommen hat, und sagen Ihnen, ob eine Korrektur etwas bringt. Eine Überarbeitung fremder Brauen bieten wir derzeit nicht als Behandlung an. Korrigieren heisst überarbeiten, nicht wegnehmen: Form und Farbe lassen sich nur ändern, solange die alte Zeichnung innerhalb der neuen Form liegt. Zu dunkle oder zu breite Brauen werden mit zusätzlichem Pigment nicht kleiner.

Bringt eine Korrektur nichts, sagen wir das und sagen Ihnen, wohin Sie sich wenden können: an eine dermatologische Praxis oder an ein Studio mit dem passenden Nachweis. Für Brauen, die bei uns gestochen wurden und noch sichtbar sind, gibt es die Auffrischung für CHF 350. Wie wir Brauen aufbauen, steht auf der Seite zu Permanent Make-up an den Augenbrauen und im Beitrag Augenbrauen: Form, Farbe und Haltbarkeit.

Quellen & Stand

Quellenstand: 24. August 2026.

Häufige Fragen

Kann man Permanent Make-up vollständig entfernen?

Selten. Die Literatur beschreibt die Entfernung als schrittweises Aufhellen. In einer retrospektiven Auswertung zur Tattooentfernung erreichten 1,26 Prozent vollständige Pigmentfreiheit. Realistisch ist ein deutlich helleres Bild, kein leeres.

Wie viele Sitzungen braucht man, um Permanent Make-up zu entfernen?

Die publizierten Angaben reichen von durchschnittlich 2,8 Sitzungen in einer Auswertung von 76 Fällen bis zu acht bis fünfzehn in der Fachliteratur. Eine prospektive Studie fand keinen Messwert, der die Sitzungszahl vorhersagt. Seriös ist nur eine Spannbreite und eine Neubeurteilung nach jeder Sitzung.

Kann Permanent Make-up beim Lasern dunkler werden?

Ja. Die Laserenergie reduziert Titandioxid und Eisenoxid chemisch; helle, hautfarbene, weisse und rosafarbene Pigmente können dabei schwarz werden. Deshalb gehört vor jede flächige Behandlung ein Testareal. Ausschliessen lässt sich die Reaktion damit nicht, auch nicht mit Pikosekundengeräten.

Ist die Entfernung mit Salzlösung schonender als der Laser?

Dafür gibt es keinen Beleg: Zu Wirksamkeit und Sicherheit liess sich keine klinische Studie finden. Das Verfahren wirkt über eine gezielte Entzündung und eine offene Wunde; Vernarbung und Pigmentverschiebungen sind dokumentierte Folgen.

Entfernen Sie Permanent Make-up im Institut in Luzern?

Nein. Wir stechen Permanent Make-up, korrigieren und frischen auf, aber wir entfernen nicht: Der dafür nötige Sachkundenachweis liegt bei uns nicht vor. In der Konsultation sagen wir Ihnen, ob eine Korrektur reicht.

Kann man nach dem Entfernen wieder neues Permanent Make-up stechen lassen?

Dazu haben wir keine belastbare Quelle gefunden, die eine Wartezeit belegt. Entscheiden muss das die Stelle, die entfernt hat, anhand der abgeheilten Haut. Wir selbst setzen kein Pigment in eine Zone, die nicht vollständig abgeheilt ist.

Permanent Make-up im Institut

Augenbrauen, Lidstrich und Lippen, gestochen von Rocío Furger. Jede Behandlung beginnt mit der Konsultation, deren Betrag beim Termin angerechnet wird – dort schauen wir auch bestehende Arbeiten an und sagen ehrlich, ob eine Korrektur etwas bringt.

Zu Permanent Make-up und Preisen

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