Ausbildung & Kurse

Ausbildung zur Kosmetikerin: die vier Wege in der Schweiz

Von Rocío Furger · Veröffentlicht · Aktualisiert

Die Ausbildung zur Kosmetikerin führt in der Schweiz über vier Wege, nicht über einen: die dreijährige Lehre mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis, die Zweitausbildung für Erwachsene, das Diplom einer Privatschule und die Berufsprüfung mit eidgenössischem Fachausweis. Drei davon führen zu einem gesetzlich geschützten Titel, einer nicht. Hier steht, was jeder Weg verlangt.

Rocío Furger in ihrem Kosmetikinstitut an der Zürichstrasse in Luzern

Vier Wege, die oft verwechselt werden

In Schulprospekten stehen die Begriffe durcheinander. Sauber getrennt: Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) ist der Berufsabschluss. Der eidgenössische Fachausweis ist ein Abschluss der höheren Berufsbildung, der auf dem EFZ aufbaut. Ein Schuldiplom ist weder das eine noch das andere, sondern die Bestätigung einer privaten Schule über ihren eigenen Unterricht.

Die vier Wege im Vergleich
WegDauerAbschlussVoraussetzung
Berufliche Grundbildungdrei JahreKosmetikerin EFZ, geschützter Titelobligatorische Schule, Lehrvertrag
Zweitausbildung für Erwachseneverkürzt oder ohne Lehrvertragdasselbe EFZEntscheid des kantonalen Berufsbildungsamts
Privatschuleje nach SchuleSchuldiplom, kein eidgenössischer AusweisVorgaben der Schule
Berufsprüfung Medizinische Kosmetikgut zwei Jahre berufsbegleitendeidgenössischer FachausweisEFZ plus Berufserfahrung

Rechtsgrundlage für die ersten beiden Zeilen ist die Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Kosmetikerin/Kosmetiker EFZ, in Kraft seit dem 1. Januar 2024. Sie ist öffentlich abrufbar.

Die Lehre: drei Jahre, vier Tage pro Woche im Betrieb

Die berufliche Grundbildung dauert drei Jahre. Die Zeit ist gesetzlich aufgeteilt: im Durchschnitt vier Tage pro Woche Praxis im Lehrbetrieb, ein Tag Berufsfachschule, dazu 16 Tage überbetriebliche Kurse zu acht Stunden, verteilt auf sieben Kurse. Im letzten Semester finden keine überbetrieblichen Kurse mehr statt. Einzige formale Zugangsvoraussetzung ist die abgeschlossene obligatorische Schule.

Was in den drei Jahren auf dem Programm steht

Die Verordnung gliedert die Ausbildung in fünf Handlungskompetenzbereiche: Betriebsabläufe organisieren, Kundinnen und Kunden betreuen, Haut- und Körperzustand erfassen und Behandlungen planen, an Gesicht, Hals, Nacken und Dekolleté behandeln sowie an weiteren Körperregionen. Dazu gehören Anamnese und Hautbeurteilung, Anti-Aging-Behandlungen, Wimpern und Brauen, Make-up, klassische Massagen, Haarentfernung sowie Hand- und Fusspflege. Die Schule steuert 1080 Lektionen bei: 600 Berufskenntnisse, 360 Allgemeinbildung, 120 Sport.

Wo die Berufsfachschule steht

Belegt sind für die Deutschschweiz die Berufsschule Mode und Gestaltung in Zürich, die gibb in Bern und die Berufsfachschule BBB in Baden. Für die Zentralschweiz liess sich keine eigene Fachklasse belegen. Der Kanton Luzern hält fest, dass Lernende die Schule besuchen, der ihr Beruf zugeteilt ist, und dass ausserkantonale Schulorte über interkantonale Vereinbarungen laufen. Wo Luzerner Lernende zur Schule gehen, erfahren Sie beim kantonalen Berufsbildungsamt.

Wie klein dieser Beruf wirklich ist

Laut Bundesamt für Statistik zählte die Schweiz 2025 insgesamt 227 Lernende in diesem Beruf, alle dual ausgebildet. Auf den Kanton Zürich entfielen 43, auf Luzern vier und auf Zug zwei. Das erklärt, warum Lehrstellen rar sind und so viele private Schulen die Lücke füllen.

Zweitausbildung: das EFZ nachholen

Wer den Beruf als Erwachsene lernt, hat zwei Wege zum selben Abschluss. Über beide entscheidet das kantonale Berufsbildungsamt, nicht die Schule, bei der Sie sich anmelden.

Die verkürzte Lehre

Grundlage ist Artikel 18 des Berufsbildungsgesetzes: Für besonders befähigte oder vorgebildete Personen kann die Dauer der Grundbildung angemessen verkürzt werden. Ein Lehrvertrag mit einem Betrieb ist trotzdem nötig. Über die Verkürzung entscheidet der Kanton nach Anhörung der Vertragsparteien und der Berufsfachschule.

Die direkte Zulassung ohne Lehrvertrag

Der zweite Weg heisst Artikel 32 der Berufsbildungsverordnung und wird oft fälschlich «verkürzte Lehre» genannt. Er ist etwas anderes: Sie treten ohne geregelten Bildungsgang und ohne Lehrvertrag direkt zum Qualifikationsverfahren an. Zwei Angebote in der Deutschschweiz bereiten gezielt darauf vor – der Schweizer Fachverband für Kosmetik in Suhr und die Berufsschule Mode und Gestaltung in Zürich, beide berufsbegleitend, in Zürich bei Wohnsitz im Kanton kostenlos.

Wie viel Berufserfahrung verlangt wird

Artikel 32 verlangt mindestens fünf Jahre berufliche Erfahrung. Für die Kosmetik kommt eine Verschärfung dazu: Mindestens drei dieser fünf Jahre müssen im Bereich Kosmetikerin EFZ erworben sein, und Sie müssen glaubhaft machen, dass Sie den Anforderungen gewachsen sind. Die verbreitete Faustregel «fünf Jahre, davon zwei im angestrebten Beruf» gilt allgemein für alle Berufe, nicht für die Kosmetik.

Was in der Prüfung zählt

Die vorgegebene praktische Arbeit dauert 8 Stunden und 15 Minuten; bestanden ist, wer dort und in der Gesamtnote mindestens die Note 4 erreicht. Ohne Lehrvertrag entfällt die Erfahrungsnote, und die praktische Arbeit zählt 50 statt 40 Prozent. Wer aus der Praxis kommt, wird also stärker an der praktischen Arbeit gemessen als an der Note aus dem Lehrbetrieb.

Warum die Angaben gerade auseinandergehen

Diese Bestimmungen stehen in derselben Verordnung wie die Angaben weiter oben; nach ihren Übergangsbestimmungen kommen sie aber erst ab dem 1. Januar 2027 zur Anwendung. Wer vorher begonnen hat, schliesst nach bisherigem Recht ab, sofern der Abschluss vor dem 31. Dezember 2028 erfolgt. Wer heute plant, bekommt deshalb je nach Quelle andere Zahlen genannt. Massgeblich ist die schriftliche Auskunft Ihres Kantons, nicht das Merkblatt einer Schule.

EFZ oder Privatdiplom, praktisch betrachtet

Zum EFZ führt nur ein bestandenes eidgenössisches Qualifikationsverfahren. Eine Privatschule kann dorthin führen, wenn sie eine vom Kanton dafür anerkannte Bildungsinstitution ist – das trifft nicht auf jede Schule zu und ist im Einzelfall beim Kanton zu prüfen. Ohne diese Anerkennung ist ein Schuldiplom genau das, was draufsteht. Praktisch macht das drei Unterschiede:

  • Titel. «Kosmetikerin EFZ» ist gesetzlich geschützt. Wer den Titel ohne bestandene Prüfung führt oder eine Bezeichnung verwendet, die diesen Eindruck erweckt, wird nach dem Berufsbildungsgesetz mit Busse bestraft.
  • Anschluss. Das Fähigkeitszeugnis ist der Regelweg zur Berufsprüfung. Mit einem EFZ in einem anderen Beruf geht es auch, dann aber mit mehr geforderter Praxis und zusätzlichen Grundlagenmodulen.
  • Klarheit. Was hinter «Kosmetikerin EFZ» steht, ist in einer Bundesverordnung nachlesbar: drei Jahre, 1080 Lektionen, fünf Kompetenzbereiche. Was hinter einem Schuldiplom steht, legt die Schule selbst fest.

Was ein Diplom dagegen nicht ist: eine Betriebsbewilligung. Geschützt sind nur die Titel mit Zusatz, die blosse Bezeichnung «Kosmetikerin» ist es nicht. Ein eidgenössisches Bewilligungserfordernis für ein Kosmetikinstitut liess sich nicht belegen; kantonale Gewerbevorschriften können dazukommen. Wer den Beruf ernst nimmt, lernt ihn ohnehin nicht wegen der Vorschrift, sondern weil ungeübte Hände am Gesicht eines Menschen Schaden anrichten können.

Weg vier: Berufsprüfung Medizinische Kosmetik

Was «medizinische Kosmetikerin» wirklich heisst

«Medizinische Kosmetik» ist in der Schweiz kein Gesundheitsberuf und keine medizinische Berufsbezeichnung. Der Begriff hat genau eine feste Bedeutung: Er bezeichnet die Fachrichtung der eidgenössischen Berufsprüfung. Wer das Wort ohne diesen Fachausweis verwendet, benutzt es als Werbebegriff.

Die Berufsprüfung mit eidgenössischem Fachausweis

Der Abschluss heisst «Kosmetiker/Kosmetikerin Medizinische Kosmetik mit eidg. Fachausweis», die Prüfungsordnung stammt aus dem Jahr 2011. Zugelassen wird, wer ein EFZ als Kosmetikerin und zum Prüfungszeitpunkt mindestens zwei Jahre Vollzeit im Beruf mitbringt – oder ein EFZ in einem anderen Beruf, drei Jahre Vollzeit als Kosmetikerin und die vorgelagerten Grundlagenmodule. Der Lehrgang läuft berufsbegleitend in Modulen; mit der Vorbereitungsphase sind es gut zwei Jahre. Geprüft wird mit Fallstudie, Kundenberatung und Arbeitsprobe.

Der Schweizer Fachverband für Kosmetik nennt für seinen Lehrgang inklusive Modulprüfungen CHF 14'580 für Verbandsmitglieder (Stand August 2026, Angabe des Verbands). Der Bund übernimmt laut SBFI 50 Prozent der Gebühren für Kurse, die auf eidgenössische Prüfungen vorbereiten, bei Berufsprüfungen höchstens CHF 9'500. Automatisch kommt der Beitrag nicht: Der Kurs muss auf der SBFI-Liste stehen, die Gebühr selbst bezahlt und die Prüfung absolviert sein, und der steuerrechtliche Wohnsitz muss in der Schweiz liegen.

Was der Fachausweis nicht erlaubt

Auch mit diesem Fachausweis bleibt die Grenze zur Medizin, wo sie ist. Unter Arztvorbehalt stehen unter anderem hochfokussierter Ultraschall, ablative Laser, langgepulste Nd:YAG-Laser, photodynamische Therapien und die Laserlipolyse. Erlaubt sind sie nur Ärztinnen und Ärzten oder eigens unterwiesenem Praxispersonal – und darunter fällt nur, wer dort angestellt ist und unter direkter Kontrolle arbeitet, mit der Ärztin während der Behandlung physisch in der Praxis anwesend. Wer bloss Räume in einer Praxis mietet, fällt nicht darunter. Verboten ist zudem das Entfernen von Muttermalen mit Laser.

Die höhere Fachprüfung ist zurzeit nicht ausgeschrieben

Über der Berufsprüfung steht in der Systematik die höhere Fachprüfung mit eidgenössischem Diplom. Die Trägerschaft schreibt jedoch, die Revision sei im Gange und die Genehmigung durch das SBFI stehe aus. Weder Lehrgänge noch Prüfungstermine sind ausgeschrieben. Stellt Ihnen jemand heute ein eidgenössisches Diplom in Kosmetik in Aussicht, fragen Sie nach dem Prüfungstermin.

Sachkundenachweis: der Nachweis, den kein Diplom ersetzt

Seit dem 1. Juni 2024 dürfen bestimmte Behandlungen mit nichtionisierender Strahlung oder Schall in der Schweiz nur noch mit dem passenden Sachkundenachweis durchgeführt werden. Grundlage sind das NISSG, die V-NISSG und die zugehörige Verordnung des EDI. Sieben Sachkundenachweise gibt es, darunter Haarentfernung mit Laser, Haut und Pigmentierung, Cellulite und Fettpolster sowie Permanent-Make-up und Tattoo.

Zwei Punkte, die in Kursprospekten gern untergehen. Erstens hängt der Nachweis nicht am EFZ: Er lässt sich grundsätzlich auch ohne kosmetische Vorbildung erwerben, und umgekehrt ersetzt ihn kein Diplom. Zweitens dürfen ihn nur die Prüfungsstellen im Anhang der EDI-Verordnung ausstellen. Ein Schulungszertifikat des Geräteherstellers berechtigt ausdrücklich nicht dazu.

Wer ohne den nötigen Sachkundenachweis behandelt, riskiert laut Vollzugshilfe des Bundesamts für Gesundheit (Stand August 2025) eine Busse bis CHF 40'000 bei Vorsatz und bis CHF 20'000 bei Fahrlässigkeit.

Rocío Furger hat den Sachkundenachweis Haarentfernung mit Laser im Jahr 2024 abgelegt; ohne ihn dürften wir die dauerhafte Haarentfernung gar nicht anbieten. Was er für eine einzelne Behandlung bedeutet, steht im Beitrag Laser-Haarentfernung: Kosten und Sitzungen.

Was der Beruf im Alltag verlangt

Eine Verordnung listet Kompetenzen. Was sie nicht abbildet, ist der Arbeitstag. Fünf Dinge, die Sie vorher wissen sollten:

  • Sie arbeiten über Stunden gebeugt, mit den Händen auf engem Raum. Rücken und Nacken melden sich als Erstes.
  • Sie behandeln und reden gleichzeitig. Ein Teil der Arbeit ist Zuhören, ein Teil ist Absagen.
  • Die Termine liegen dann, wenn andere frei haben: Randstunden, Samstage, Vorweihnachtszeit.
  • Sie dokumentieren. Anamnese, Hautbefund, verwendete Produkte, Verlauf.
  • Sie sagen Nein. Zu gereizter Haut, zu unrealistischen Erwartungen und zu allem, was ärztlich abzuklären ist.

Dazu gehört eine Zahl, die vor der Anmeldung geklärt sein sollte: was der Beruf einbringt. Alles Belegte steht im Beitrag dazu, was Kosmetikerinnen in der Schweiz verdienen.

Wie wir im Institut ausbilden

Wir sind ein Kosmetikinstitut, kein Lehrbetrieb mit EFZ-Abschluss. Das gehört vorneweg gesagt. Was es bei uns gibt, ist ein Diplomkurs mit Praktikum im laufenden Betrieb: Theorie in Blöcken, danach Mitarbeit an echten Terminen. Am Ende stehen eine praktische und eine schriftliche Prüfung und danach ein Diplom von Beauty Rocío über Module und Praktikumsstunden – ein Privatdiplom, kein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis.

Rocío Furger unterrichtet den Kurs selbst. Ihr Diplom als Kosmetikerin ist von 2001, und das Institut wurde im Oktober 2006 an der Zürichstrasse eröffnet. Die Nachweise stehen einzeln datiert auf Über uns.

Ist Ihr Ziel das EFZ, sagen wir Ihnen im Gespräch, was dieser Kurs dafür bringt und was nicht. Ist Ihr Ziel, in einem Institut sauber arbeiten zu können, ist er der kürzere Weg. Die Kosmetikausbildung mit Praktikum in Luzern hat dafür eine eigene Seite, kürzere Fachkurse stehen unter Kurse. Einen eigenen Wimpernkurs bieten wir nicht an; worauf Sie bei einem solchen achten müssen, steht im Beitrag Wimpernverlängerung lernen.

Quellen & Stand

Quellenstand: 24. August 2026.

Häufige Fragen

Wie lange dauert die Ausbildung zur Kosmetikerin in der Schweiz?

Die berufliche Grundbildung dauert drei Jahre. Für Erwachsene kann der Kanton die Lehrzeit verkürzen. Wer ohne Lehrvertrag direkt zur Prüfung antritt, braucht fünf Jahre Berufserfahrung, davon mindestens drei in der Kosmetik; diese Vorgabe stammt aus der neuen Bildungsverordnung und kommt ab dem 1. Januar 2027 zur Anwendung. Ein Kurs an einer Privatschule dauert kürzer. Zum Fähigkeitszeugnis führt er nur, wenn die Schule vom Kanton als Bildungsinstitution anerkannt ist, sonst endet er mit einem Schuldiplom. Massgeblich ist die schriftliche Auskunft Ihres Kantons.

Kann ich ohne Lehre Kosmetikerin werden?

Ja. Das Berufsbildungsgesetz hält fest, dass die Zulassung zum Qualifikationsverfahren nicht vom Besuch bestimmter Bildungsgänge abhängt. Sie brauchen dann aber die geforderte Berufserfahrung und müssen glaubhaft machen, dass Sie der Prüfung gewachsen sind. Über die Zulassung entscheidet das kantonale Berufsbildungsamt.

Was ist eine medizinische Kosmetikerin?

In der Schweiz bezeichnet «Medizinische Kosmetik» die Fachrichtung der eidgenössischen Berufsprüfung, keinen Gesundheitsberuf. Der Fachausweis erlaubt weder medizinische Behandlungen noch Diagnosen. Verfahren wie hochfokussierter Ultraschall oder ablative Laser bleiben Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Brauche ich eine Ausbildung, um ein Kosmetikinstitut zu eröffnen?

Für die Bezeichnung «Kosmetikerin» verlangt das Bundesrecht keinen Abschluss, geschützt sind nur die Titel mit Zusatz wie «EFZ». Für apparative Behandlungen gilt die Sachkundepflicht unabhängig davon, und der Kanton kann eigene Gewerbevorschriften haben.

Was kostet eine Ausbildung zur Kosmetikerin?

Für die Lehre zahlen Sie keine Schulgebühr, Lernende erhalten einen Lehrlingslohn. Was der Lehrgang zur Berufsprüfung kostet und welchen Anteil der Bund übernimmt, steht im Abschnitt zur Berufsprüfung mit eidgenössischem Fachausweis. Unsere Kosmetikausbildung mit Praktikum kostet CHF 6900 exkl. MWST.

Welche Ausbildung brauche ich für Laserbehandlungen?

Einen Sachkundenachweis nach V-NISSG, Pflicht seit dem 1. Juni 2024. Er hängt nicht am EFZ und lässt sich auch ohne kosmetische Grundausbildung erwerben. Ausstellen dürfen ihn nur die Prüfungsstellen im Anhang der EDI-Verordnung, nicht der Gerätehersteller.

Kosmetikausbildung mit Praktikum in Luzern

Diplomkurs mit Theorie in Blöcken und Praktikum im laufenden Betrieb, unterrichtet von Rocío Furger. Es ist ein Privatdiplom und kein EFZ – was das für Ihr Ziel bedeutet, klären wir vorher im Gespräch. Der Festpreis beträgt CHF 6900 exkl. MWST; Aufbau und Termine stehen in den Kursunterlagen.

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